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<pre>Der bereits frühzeitig eingetütete Achtelfinal-Aufstieg hat zur angenehmen Folge, dass sich das Team zunächst einmal ganz auf die Premier League konzentrieren kann. für die folgende Partie in Dortmund werden am Samstag sicherlich weder Mensch noch Material geschont.  <p> Das jedoch weniger aufgrund der Meisterschaft, die Chelsea wohl nicht mehr zu nehmen sein wird. Vielmehr haben beide Teams einen der vier Champions League-Startplätze im Visier.  <p>  Zeigte sich United den in dieser Saison übermächtigen Citizens bei der erlittenen 1:2-Schlappe wieder einmal nicht ganz gewachsen, droht sich dieses Schauspiel nun aber auch gegen die Reds zu wiederholen, die gleichfalls als amtierender Spitzenreiter in Manchester gastieren. <p> Der FC Basel ist unter Marcel Koller zu Hause noch ungeschlagen. <p>  Jürgen Klopp war am späten Sonntagnachmittag sichtlich bedient. Grund: die ärgerliche, weil vermeidbare 0:1-Heimniederlage seines FC Liverpool im Derby gegen den Erzrivalen Manchester United.  </pre>


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<pre>Die anfängliche Krise mit sechs Niederlagen aus den ersten zehn Liga-Spielen ist auf jeden Fall beendet. Mit dem Trainerwechsel zu Sam Allardyce kam die Wende – von Spieltag 11 bis 22 gab es in Summe nur drei Niederlagen. Zwei davon jedoch jetzt hintereinander.  <p> Zwar gewann die Mannschaft nach der Übernahme durch Marcel Koller gleich sechs Pflichtspiele in Folge, doch daraufhin folgten aber inkonstante Wochen, in denen zwar nur drei Niederlagen kassiert wurden, jedoch nur viele knappe Siege gelangen.  <p>  Immerhin hatte sich die Mannschaft von Arsene Wenger zum Saisonauftakt gleich einmal eine spektakuläre 3:4-Schlappe gegen die Reds gegönnt — und auch bei den letzten drei Abstechern nach Anfield setzte es im Schnitt drei Gegentreffer pro Partie. <p> Dabei hatte gerade der von den Chelsea-Fans als „Mourinho-Mörder“ angefeindete Diego Costa die Chance auf dem Fuß, die Wogen an der Stamford Bridge zu glätten: Nach dem in der 80. Minute vergebenen Elfmeter dürfte die Kritik an dem Stürmer nun aber erst einmal nicht kleiner werden. <p>  Bereits die ordentliche Frühform weist schließlich darauf hin, dass Juventus seine Blicke in dieser Saison ausschließlich auf die europäische Königsklasse richtet: Lediglich in der Champions League dürften sich der eine oder andere Gegner finden lassen, der der Alten Dame gefährlich werden kann.  </pre> 


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<pre> Verzichtete Englands Teammanager bei der Nominierung doch nicht nur auf langjärhige Leistungsträger wie Daniel Sturridge, Theo Walcott oder Jack Wilshere, sondern auch auf Kapitän Wayne Rooney — angeblich aus Fitnessgründen.  <p> Schon die knappe Viertelfinal-Niederlage gegen Deutschland bei der jüngsten Europameisterschaft (5:6 i.E.) hat gezeigt: Die italienische Squadra Azzurra ist nach dem peinlichen Vorrunden-Aus bei der WM 2014 zurück an der Weltspitze!  <p>  Doch Wenger, der seit 1996 als Cheftrainer der „Gunners“ fungiert, denkt nicht daran sein Lebenswerk zu beenden. Er hat noch Vertrag bis 2019. <p>  Weil sich in der finanzkräftigsten Liga des Kontinents jedoch die fußballerische Elite der Welt versammelt, muss dieser Witz aber unweigerlich auf Kosten der Wahrheit gehen — einheimischem Personal kommt in der Premier League bekanntlich schon seit längerer Zeit nur noch eine Nebenrolle zu. <p>  Video: Arsenal stellt den Verein in der neuen Saison vor. (Quelle: YouTube/Arsenal)  </pre>


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<pre> Dass Frederiksen zu Lasten der gewohnten 4-2-3-1-Aufstellung mit zwei Angreifern stürmen ließ, wurde gegen die einmal mehr sicher stehenden Azurblauen nicht mit einem Feuerwerk belohnt; so gab es etwa im Verlauf der zweiten 45 Minuten lediglich eine nennenswerte Torannäherung zu sehen.  <p> Nicht zu vergessen Flügelflitzer Angel di Maria, der ebenfalls bereits acht Torerfolge auf dem Konto hat. Mit diesem Angriff in der Hinterhand sollte sich auch der Ausfall von Marco Verratti (Leistenprobleme) verkraften lassen.   <p> Mit zwei souveränen 4:1-Erfolgen in Southampton und Watford wurde das Tempo dabei ausgerechnet in der hektischen Phase zwischen den Jahren angezogen – und namentlich der jüngste Abstecher zu den Hornets bekam einen der überzeugendsten Auftritte dieser Saison zu sehen. <p>  Dafür, dass der Holländer seit seinem Amtsantritt aberwitzige 350 Millionen Euro in die Verstärkung der Mannschaft investierte, könnte der Ertrag praktisch gar nicht geringer sein — längst steuert der Rekordmeister auf die dritte titellose Spielzeit in Folge zu.  <p> Vor allem dann, wenn sich die ortsansässigen Top-Klubs Olympique Marseille und Paris St. Germain, wie am Sonntag, im direkten Duell gegenüberstehen.  </pre>


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<pre> Nachdem es in der Champions League heuer also keine Meriten mehr zu sammeln gibt, ist die Konzentration nun vor allem auf die Meisterschaft gerichtet. Ob Trainer Louis van Gaal deren Finale noch erleben wird ist derzeit äußerst fraglich.  <p> Nun fehlt es den Blues lediglich an einem weiteren siegreichen Auftritt, um mit dem noch amtierenden Serienkönig gleichzuziehen: Als bislang einzigem Verein war es im Jahr 2004 dem benachbarten FC Arsenal gelungen, seine Ansprüche in 14 aufeinanderfolgenden Partien durchzudrücken.  <p>  Meine Bewertung: Zu der Quote kein Muss, aber auch kein schlechtes Angebot und somit Ermessenssache. <p>  Lediglich elf Treffer in den bisherigen zehn Heimspielen durften die Valencia-Fans im Estadio Mestalla bejubeln — nur Huesca, Real Valladolid und Real Sociedad erzielten zu Hause noch weniger Tore.  <p> Gutes Omen aus Schalker Sicht: 2011, als sich beide Teams das letzte Mal unter Pflichtspiel-Bedingungen gegenüberstanden, demontierte Königsblau den amtierenden Champions League-Sieger Inter im Viertelfinale mit einem Gesamtscore von 7:3.  </pre>


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